".. das Unmögliche möglich machen, das Mögliche leicht und das Leichte elegant.“
(Dr. Moshé Feldenkrais)
Das Haus steht unter der Trägerschaft Düsseldorfer Anthroposophen und wird von der Allgemeinbevölkerung belegt und durch die Pflegekassen finanziert.
Frau Ingrid Bihl, Mitbegründerin und der Leiterin der sozialen Betreuung im Haus, spreche ich meinen Dank und meinen Respekt aus für ihr Einbringen tagesstrukturierender Maßnahmen für seelenpflegebedürftige alte Menschen und das Begleiten der Mitarbeiter und der Heimleitung des Hauses dazu. Ich mit unserem Feldenkrais - Tun und - Denken bin dort sehr offen, positiv - neugierig und herzlich empfangen worden. Danke dazu!
Hier nun das Mitbringsel:
AUFBRUCH ZUM ICH
Wer schuf die Unrast, die mich leitet,
den Eifer, der mein Herz bedrängt,
den Ehrgeiz, der sich mit mir streitet
und mich in enge Bahnen lenkt?
Wer zwang mich, einen Weg zu wählen,
den Hochmut pflasterte für mich,
um Herz und Sinne mir zu stählen?
So frag ich und hör leise: Ich.
Ich selbst hab diesen Weg ersonnen,
und niemand hindert mich daran,
dass ich all das, was ich begonnen,
genauso gut beenden kann.
Denn keiner spinnt für mich den Faden,
an dem mein eig`nes Schicksal hängt -
ganz frei erwähl ich Glück und Schaden,
und was ich wähl, wird mir geschenkt.